Dory schwimmt jetzt auch deutschen Gewässern

Findet Dorie
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Mit kräftiger Verspätung geht nun auch in Deutschland Dorie auf die Suche nach ihren Eltern. Erfolg vorprogrammiert – nicht nur inhaltlich, sondern auch an den Kinokassen.
Die Kritiker sind schon mal ganz angetan und es fehlt natürlich auch nicht an warnenden Artikeln über die steigende Beliebtheit von Südseefischen in Heim-Aquarien (Die Zeit).

Wahrscheinlich dauert es nicht lange und die bisherigen beiden Animations-Spitzenreiter in Deutschland „Pets“ und „Zoomania“ müssen dem blauen Paletten-Doktorfisch weichen. Ob es aber der Erfolg von „Findet Nemo“ (8,68 Mio. Besucher) getoppt werden kann, bezweifel ich dann doch.

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